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Karl Macourek, Pianist

 

Klassische Soloabende, Konzertbegleitung, Korrepetitor, musikalischer Leiter für Theater und Kabarett

Transpositionen und Arrangements

Karl Macourek, Pianist

 

1960 in Wien geboren, erhielt er seit seinem siebenten Lebensjahr Klavierunterricht bei Prof. Hans Schwestka.

Anschliessend liess er sich von Prof. Björn Maseng am Konservatorium der Stadt Wien zum Liedbegleiter und Korrepetitor ausbilden, wo er sein Studium mit Erfolg beendete.

Er bestreitet laufend Konzertauftritte im In- und Ausland sowie Kirchenkonzerte, bei denen er auch als Organist tätig ist.
Auftritte erfolgten bei den Schlossspielen Kobersdorf, im Schloss Esterházy Eisenstadt, dem Lehár-Festival in Bad Ischl, im Jüdischen Museum Wien, im Eroica Saal des Österreichischen Theatermuseums, der Österreichischen Gesellschaft für Musik, Bernardi-Saal des Stiftes Stams, Mozarthaus Vienna, Rittersaal der Münzstadt Hall in Tirol sowie im Schloss Montfort am Bodensee, um nur die wichtigsten zu nennen.

Weiters fungiert Karl Macourek bei diversen Theater- und Kabarettproduktionen als Musikalischer Leiter. Unter anderem wirkte er bei Produktionen am Wiener Burgtheater und diversen Kleinbühnen mit Werken wie Lola Blau, Comedien Harmonists mit, sowie bei zahlreichen Programmen mit erfolgreichen Schlagern der 20er und 30er Jahre des 20. Jahrhunderts, sowie Programme mit Ausschnitten aus Oper und Operette.

Es besitzt eine großes Repertoire (Oper, Operette, Musical und Kunstlied), und ist Dozent bei verschiedenen Gesangskursen.
Weiters bereitet er Sänger auf Wettbewerbe vor.
Er arbeitet auch mit Instrumentalisten und Schauspielern erfolgreich zusammen.
Wegen des Klangbildes begleitet er "Wiener Lieder" mit der Harmonika.

Seine erste CD-Einspielung erfolgte im November 2005 mit Mozartbearbeitungen diverser Komponisten. Bis heute sind mehrere CD-Einspielungsn erschienen, einige weitere sind in Vorbereitung.

Als Solist bei Klavierabenden widmet er sich Raritäten der Klaviermusik wie z.B. Werken von Ferdinand Ries, Friedrich Kuhlau, Heinrich von Herzogenberg, Johann Rufinatscha (er entdeckte die Klavierwerke des heute weitgehend vergessenen, aber zu seiner Zeit bedeutendsten Tiroler Komponisten), dem Umkreis von Johannes Brahms (z.B. Carl goldmark, Ignaz Brül, Friedrich Gernsheim, Leaner Schlegel) oder Erich Wolfgang Korngold aber auch der Klaviermusik von "Operettenkomponisten" wie Robert Stolz, Franz Lehár, Leo Fall  Oscar Straus und Carl Millöcker und natürlich den bekanntesten Werken großer Komponisten (z. B. ausgewählte Stücke von Ludwig van Beethoven, Josph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert, Robert Schumann, Claude Debussy u.a.).

Im Herbst 2008 erfolgte die Wiederentdeckung und Aufführung von Klaviermusik und Kunstliedern von Franz Lehár und im September 2010 die "Uraufführung" von Kunstliedern, Kammer- und Klaviermusik von Leo Fall, genau an dessen 85. Geburtstag.

 

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